Bitte einmal grinsen :D

gruuuselige Grinsekatze ^^

gruuuselige Grinsekatze ^^

Grinsekatze

Grinsekatze

Heute geht es wohl um die fröhlichste Katze allerzeiten.^^ wieso ich meine, dass sie das ist? Naja, aus welchen Grund sollte man sonst ständig grinsen. Auf dem linken Bild seht ihr die neue animierte Version der Grinsekatze aus Alice im Wunderland, welcher im Jahr 2010 erschien. Ich finde ihr Grinsen hat etwas gruseliges, aber trotzdem ist sie irgendwie süß^^. Rechts seht ihr die Grinsekatze aus der Zeichentrickversion von 1951. Man das nenn ich mal eine alte Katze. Aber die Jahre hatten wohl auch schon einen etwas schrägen Einfluss auf die Tigerkatze – verrückte Grinsekatze.

 

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass die lustige Katze, die gerne mal verschwindet, keinen richtigen Namen hat. Jeder kennt sie nur als Grinsekatze beziehungsweise im englischen als Cheshire-Cat. Die Frage ist nun, woher kommt dieser Name. Hierzu mal ein paar Theorien…. Der englische Originalname der Katze bezieht sich auf die nordenglische Grafschaft Cheshire, wo Carroll 1832 in Daresbury zur Welt kam und seine Kindheit verbrachte. Der Ausdruck „to grin like a Cheshire cat“ („Wie eine Cheshire-Katze grinsen“) ist eine alte englische Redewendung. Im Deutschen wird der Name oft mit Grinsekatze wiedergegeben. Der Grund dafür ist das charakteristische Grinsen der Katze und wohl insbesondere die Tatsache, dass die Katze verschwinden kann, während ihr Grinsen sichtbar bleibt.

Die bekannte englische Redewendung „grin like a Cheshire cat“ bedeutet „breites Grinsen“. Es gibt verschiedene Ideen wie diese Redewendung entstand. Eine Möglichkeit ist, dass diese auf den Chester-Käse (engl. Cheshire cheese) zurückzuführen ist, welcher früher in Form einer Katze geformt wurde. Die Katze „grinste“, weil die Grafen von Cheshire das Privilegium hatten, keine Steuern an die Krone zahlen zu müssen.

Eine andere Version ist, dass ein schlechter Schildermaler dafür verantwortlich war, dass auf vielen Schildern der alten Gasthöfe in Cheshire Löwen dargestellt wurden. Diese sollen wie grinsende Katzen ausgesehen haben.

Die unwahrscheinlichste Alternative ist mit der Regierungszeit von Richard III. verbunden: Es soll einen Förster namens Caterling gegeben haben. Dieser wollte die Wilderei ausrotten und war für die Hinrichtung von über hundert Wilderern verantwortlich. Bei den Hinrichtungen sei er immer „grinsend von Ohr zu Ohr“ dabei gewesen. Sein Grinsen sei sprichwörtlich gewesen und sein Name später über „Catling“ zu „Cat“ verkürzt worden.Die drei Herkunftsalternativen sind im Buch „Credit to Word and Phrase Origins“ von Robert Hendrickson (1997) dargelegt.

Walt Disney war schon früh von der Geschichte um Alice, die in ein kurioses Wunderland gerät, fasziniert. Nachdem er mit den Alice Comedies eine Reihe von Kurzfilmen machte, plante Disney in den 30er und 40er Jahren einen abendfüllenden Film auf Grundlage des Lewis-Carroll-Klassikers.
Es brauchte jedoch drei Anläufe, bis man sich entschied, den Film als reinen Zeichentrickfilm zu drehen.

Immer schön lächeln… ich meine natürlich grinsen 😉
Mewpaw

Advertisements

“Katzen brauchen furchtbar viel Musik”

In dem heutigen Eintrag geht es um die Vierbeiner des wohl bekanntesten Katzen-Musik-Film aller Zeiten. Ihr wisst es sicherlich schon alle. Richtig! Es geht um die Hauptcharaktere des Films Aristocats von Walt Disney. Wer hat diese musische Komposition nicht schon einmal gesehen und kann das Lied “Katzen brauchen furchtbar viel Musik” nicht auswendig. Und wer bekommt jetzt noch alle Namen zusammen? Da haben wir einmal die stammbaumadlige Angorakatze Durchess und ihre drei bezaubernden Kinder Berlioz, Marie und Toulouse. Diese süße kleine Katzenfamilie wird im Laufe des Films durch den Straßenkater Thomas O’Malley ergänzt. Ich würde darum wetten, dass sich so gut wie keiner seinen vollen Namen merken kann. Abraham de Lacey Giuseppe Casey Thomas O’Malley ist auch wirklich etwas lang für eine Katze und dann noch eine ganz ohne Stammbaum ;).

Aristocats

Aristocats

Der Film Aristocats erschien 1970 und gehört somit zu den noch sehr alten Disneyfilmen. Ist das nicht schön, dass Kinder heutzutage diese Filme immer noch kennen ;). Man kritisiert an diesem Film, dass er nur eine einfache Kombination aus bereits bestehenden Filmen wie 101 Dalmatiner oder Susi und Strolch war, doch ich finde, wenn einem die Katzenmusik^^ zusagt, ist es ein toller Film.
Duchesse ist eine weiße, adlige Katzendame. Wohlbehütet wächst sie im luxuriösen Haus von Madame Adelaide auf. Dort gibt es alles, was das Katzenherz begehrt. Sie geniest ihr Leben mit ihren drei Kindern und sie werden alle gut von dem Diener des Hauses Edgar versorgt. Dieser ist jedoch nur hinter dem Erbe der Besitzerin her und versucht die Katzen los zu werden, als er erfährt, dass diese das ganze Vermögen bekommen sollten. Eines Nachts schnappt er sich die Katzen und setzt sie heimlich aus. Etwas hilflos und verlassen treffen diese glücklicherweiße auf den Straßenkater Thomas. Die kleine Familie lernt nur das Leben der Straßenkatzen von Paris kennen und es entwickelt sich eine kleine Liebesgeschichte zwischen Durchess und Thomass O´Malley. Dann…. ach wisst ihr was, schaut euch den Film doch am besten an. Dann wisst ihr wovon ich spreche ;). 78 Minuten sind gut investiert in einen Disneyfilm würde ich sagen :D.

Wusstet ihr schon, dass 2005 geplannt war eine Fortsetzung in Zusammenarbeit mit DiesneyToon Studios zu machen. Diese sollte dann 2007 ausgestrahlt werden. 2006 wurde das ganze Projekt dennoch abgeblasen. Naja, meistens sind die Fortsetzungen auch nicht so gut. Obwohl man das vorher ja nie weiß ^^. Wäre sicher interessant geworden, denn mein Lieblingscharakter wäre nun die Hauptperson, oder nein Hauptkatze gewesen. Es ist wohl naheliegend wer das ist. Die kleine weiße Marie. Immerhin heißt sie genauso wie ich und ist genauso weiß wie meine eigenen Katzen. Obwohl die kleine schon ganz schon hochnäsig sein kann, nicht wahr ^^.

Marie

Marie

 

Na, wer hat jetzt Lust einzustimmen…. “Katzen brauchen viel Musik…. lalalalalaaa”

BaiBai eure Mewpaw

Der wohl bekannteste Vielfrass unter unseren berühmten TV-Katzen

Garfield

Unser heutiger Star ist ein wahrer Gourmet was die Katzenküche betrifft.

Für Garfield kommt normales Katzenfutter nicht in Frage. Wenn es nach ihm geht, würde es 24 Stunden lang sieben Tage die Woche nur Lasagne geben. Der orange-rot getiegerte Kater ist ein wahres Vorbild für alle Katzen, wenn es darum geht faul und frech zu sein 😉
Sein Alltag besteht eigentlich hauptsächlich aus Essen und Schlafen. ( Wenn wundert dass bei einer Katze schon 😀 ) Untypisch für eine Katze jagt er aber keine Mäuse, sondern unterhält sich gerne mit Ihnen. Zu seinen Hobbies gehört das Zerstören von Einrichtungsgegenständen und Odie zu ärgern, beleidigen, hereinzulegen oder was einem sonst noch so einfällt. Odie ist ein Hund und gehört auch Jonathan, dem Besitzer vom Garfield. Man könnte sagen, der arme Odie ist zu liebenswürdig um die Gemeinheiten von Garfield auch nur zu verstehen.^^ Typisch für das Fernsehen hat die Katze hier wieder die Oberhand beziehungsweise Oberpfote (…schlechter Scherz am Rande^^…)

Doch obwohl unser kleiner Faulpelz so bekannt ist, fing auch er irgendwann mal ganz klein an. Im Jahr 1978 wurde er durch Jim Davis als Comic ins Leben gerufen. Bereits 1982 hatte er dann seine eigene Zeichentrickserie und bewies Starpotential. Im Mai 1884 hielt der berühmte Kater dann endlich seinen ersten Emmy in den Pfoten. Bis es dann im Jahr 2004 soweit war. Garfield: The movie erschien weltweit.

Na wer erkennt in diesem frechen Tiger seine eigene Katze wieder?

Mewpaw